Der Kreisvorsitzende Franz Rothkopf berichtete von einem überragenden Begattungsergebnis von 85 Prozent in der Belegstelle Rachel-Diensthütte: „Das ist Spitze in Bayern.“ Rothkopf wies darauf hin, dass jetzt bei milden Temperaturen in den Völkern Futterkontrollen durchzuführen seien. Bei Futtermangel stagniere die Entwicklung der Völker.
Dem Kassenbericht von Christian Stangl folgte die einstimmige Entlastung der Vorstandschaft. Als letzte Amtshandlung schlug der 1. Vorsitzende Gerhard Kronschnabl die Umwandlung des Imkervereins Regen in einen „eingetragenen Verein“ (e.V.) und eine zugehörige Vereinssatzung vor. Beides wurde einstimmig beschlossen. Vorteile eines e.V. sind die Gemeinnützigkeit und der Wegfall der persönlichen Haftung von Vorstand und Mitgliedern bei Verbindlichkeiten und Schadensersatzforderungen.
Turnusmäßig stand die Neuwahl des Vorstandes an. Gerhard Kronschnabl kandidierte nicht mehr, er wolle die Geschicke des Imkervereins Regen in jüngere Hände legen, sagte er. Wahlleiter Werner Ulrich Weiß gab schließlich den neuen Vorstand des Imkervereins Regen bekannt: Gerhard Mühlehner (1. Vorsitzender), Josef Oswald (2.Vorsitzender), Andreas Bielmeier (Kassier), Wolfgang Raith und Christian Tanner (Kassenprüfer), Markus Wartner (Schriftführer), Hans Gilg, Otto Kubitschek, Franz Rothkopf, Thomas Strunz und Walter Weiß (Beisitzer) sowie Bernhard Holzapfel (Pressewart).
Auf Vorschlag des Kreisvorsitzenden Franz Rothkopf wurde Gerhard Kronschnabl einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Kronschnabl engagierte sich 35 Jahre im Vorstand, davon 16 Jahre als 1. Vorsitzender. Der neue 1. Vorsitzende Gerhard Mühlehner überreichte dem sichtlich gerührten Gerhard Kronschnabl die Ehrenurkunde.





