Fakten über die Bienen

Bienen sind faszinierende Insekten mit vielen bemerkenswerten Eigenschaften. Sie sind bekannt für ihre soziale Organisation, ihre Fähigkeit, mit Tänzen zu kommunizieren, und ihre wichtige Rolle bei der Bestäubung von Pflanzen. Hier sind einige interessante Fakten über Bienen:

Soziales Verhalten und Kommunikation:

Bienen können mit ihren Facettenaugen nur Blau und Gelb sehen, aber auch ultraviolettes Licht wahrnehmen

Sie haben bis zu 60.000 Duftrezeptoren an ihren Fühlern und sind in der Lage, sehr fein zu riechen. 

Bienen können bis zu 8 Meter pro Sekunde schnell fliegen und legen dabei beachtliche Strecken zurück

Bienen und ihre Umwelt:

Bienen sind unverzichtbar für die Bestäubung von Pflanzen, was für die menschliche Ernährung und die Biodiversität von großer Bedeutung ist

Sie tragen auch zur Erhaltung der Natur bei, indem sie viele Pflanzenarten bestäuben. 

Bienen sind in der Lage, ihre Körpertemperatur durch Zittern zu erhöhen, um den Bienenstock zu wärmen

Zusätzliche Fakten:

Es gibt über 20.000 verschiedene Bienenarten auf der Welt, davon sind nur etwa 10 Honigbienen, die im Bienenstock leben. 

Auf ihrer Bestäubungsmission sind Honigbienen sehr fleißig. Eine Biene fliegt ca. 10-mal täglich aus und besucht dabei 250-300 Blüten.

Eine einzige Biene müsste für 1 Glas Honig 3-mal um die Erde fliegen.

Zwei Teelöffel Honig produziert eine Arbeitsbiene in ihrem vier bis fünf Wochen langen Leben.

Bienen riechen besser  als Hunde
Sehr viel besser sogar! Die Bienen riechen mit ihren Fühlern. Sie können Duftgemische von Blumen kilometerweit wahrnehmen. Aber sie kommunizieren auch über Gerüche und erkennen sich am Duft. Bei Gefahr verströmen sie einen Duft, der den Ausdünstungen einer Banane recht ähnlich ist. Drum sollte man in der Nähe eines Bienenstocks keine Bananen essen. Das löst bei den Bienen Alarm aus und sie können angreifen.

Eine Bienenlarve vermehrt  in den ersten sechs Tagen ihr Gewicht auf das 500fache.

Drohnen - also männliche Bienen - sind einzig und allein dazu da, um die Königin zu befruchten. Dabei ist es egal, ob Drohnen zum Zug kommen oder nicht - sie sterben so oder so.

Die, die es zum sogenannten Hochzeitsflug schaffen, sterben sofort, da ihr Penis nach dem Geschlechtsakt in der Königin stecken bleibt und abreißt. Die anderen fliegen zwar unversehrt zurück zum Stock, werden dort aber nicht mehr gefüttert. Weil sie selbst keinen Nektar sammeln können, verhungern sie.

 

 

 

 

 

 

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    94209 Regen
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