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Unser Vereinsmitglied Walter Weiß gibt mehrere Bienenvölker ab:
Ableger aus 2025 auf 10 Waben (Zander) besetzt.
Das Volk hat eine blaugekennzeichnete Carnica-Königin.
Der Preis beträgt 150 Euro ohne Beute
Kontakt: Walter Weiß
Stadlhof 1
94259 Kirchberg
Telefon: 01755619074
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Imkerverein Regen eV.
Hauptstrasse 56
94253 Bischofsmais
Telefon: 0151 17575642
E-Mail:
Gemeinschaftlich vertretungsberechtigt:
1. Vorsitzender:
Gerhard Mühlehner
Hauptstar. 56
94253 Bischofsmais
Telefon: 0151 17575642
E-Mail:
2. Vorsitzender:
Josef Oswald
Heilig-Geist 18
94209 Regen
Telefon: 01703573555
E-Mail:
Registergericht: Amtsgericht Viechtach
Registernummer: VR 200674
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: 9162/109/20025
V.i.S.d § 18 Abs. 2 MStV
Gerhard Mühlehner
Hauptstar. 56
94253 Bischofsmais
Layout und Programmierung
Otto Kubitschek
Dorfstr. 17
94209 Regen
1937
Im Landkreis Regen besteht am Anfang des 20. Jahrhunderts nur der am 2. Feb. 1897 gegründetete "Bienenzuchtverein für den Bezirk Regen", mit Sitz in Zwiesel.
Der Lehrer Josef Treml ist Mitglied dieses Vereins und dessen Schriftführer bis zum Jahre 1936.
Auf Einladung kommen Imker aus Regen, Rinchnach, Kirchdorf, Kirchberg und anderen Orten am 17. April 1937 in Regen zusammen und beschließen einen "Verein zur Förderung und Wahrung der Interessen der Bienenzucht", Ortsfachgruppe "Imker-Regen" zu gründen. Dies ist die Geburtsstunde des Imkervereins Regen, der damals mit 27 Mitgliedern begonnenhat.
1947
Ludwig Kronschnabl, ruft den Verein nach dem 2. Weltkrieg ins Leben zurück. Es finden sich wieder über 100 Imkerfreunde im Verein zusammen, die trotz allerNachkriegsschwierigkeiten versuchen, die Bienenzucht zu erhalten. Die größten Schwierigkeiten bereitetet damals die Beschaffung von Futterzucker für die Einwinterung der Bienenvölker. Es ist noch die Zeit der Lebensmittelmarken.
Viele Imkerfreunde sind noch in Kriegsgefangenschaft. Die Währungsreform 1948 ist auch für die Imker ein Neuanfang. Im Jahre 1950 wird der
Bahnhofsvorstand Fritz Pech zum neuen Vorstand des Imkervereins gewählt. Er bleibt es bis zu seiner Versetzung im Jahre 1959.
Während seiner Amtszeit haben sich mehrere kleine örtliche Imkervereine in Rinchnach, Kirchdorf und Kirchberg gebildet, wodurch sich die Zahl der Mitglieder im Verein Regen auf 63 verringert. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung in der Bundesrepublik kommt auch eine neue Zeit für die Bienenzucht.Die Landwirtschaft beginnt sich auf eine modernere ertragssteigernde Betriebsweise umzustellen. Brachland wird unter den Pflug genommen, Hecken und Raine bleiben aber noch unangetastet.
1956
In diesem Jahr herrschen ausgesprochen achlechte Trachtverhältnisse. Die meisten Imker können überhaupt keine Honigernte erzielen. Dafür bringt das Jahr 1957 eine sehr gute Waldtracht, die den Imkern einen ausgezeichneten Waldhonig beschert.
1959
Friedrich Pech übergibt den Vorsitz des Imkervereins an Georg Schedel, der sich bereits seit mehreren Jahren mit der Zucht beschäftigt hat. Der Verein hat damals 57 Mitglieder, die 599 Bienenvölker betreuen, und der Jahresbeitrag beträgt gerade mal 6 DM
1962
Die Königinnenbelegstelle Rachel-Diensthütte wird aufgebaut und gleichzeitig eine Züchtergruppe unter der Leitung von Vorstand Georg Schedel ins Leben gerufen. Ludwig Kronschnabl, Josef Handlos, Franz Gabauer und Wolfgang Schweiger erhalten die goldenen Ehrennadel des Deutschen Imkerbundes (DIB)
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1963
Der Imkerverein feiert sein 25-jähriges Vereinsjubiläum und richtet im August 1963 zum ersten Mal den Niederbayerischen Imkertag aus.
Der Mitgliederbestand beträgt 82 Imker. Der vergangene Winter war sehr streng. Damals kann man für jedes Volk 10 kg steuerfreien Zucker beantragen.
1967
Eine Schlechtwetterperiode Anfang Mai verursacht eine sehr schlechte Honigernte und viele Schwärme. Zum ersten Mal wird vergällter Zucker ausgegeben, bei dem viele Imker schon aufgrund der roten Farbe Bedenken wegen der Verträglichkeit haben.
1973 / 1977
Josef Handlos und Georg Kopp werden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Mit der Ehrennadel des DIB in Goldwird frau F. Gruber geehrt. Der Jahresbeitrag beträgt zu dieser Zeit 20 DM. Die erneute Ausrichtung des Niederbayerischen Imkertages in Regen zum 40-jährigen Jubiläum ist eine weitere große Herausforderung.
1981
Nach längerer Krankheit verstirbt der Vorstand Georg Schedel. Er hat 21 Jhre den Verein vorbildlich geführt. Die neue Vorstandschaft formiert sich unter der Leitung von Emil Strunz .
Damals werden erste Versuche zur Vermehrung der großen roten Waldameise gemacht. Ferdienand Rotter und Johann Schaller werden in dem Jahr zu Ehrenmitgliedern ernannt.
1983
Friedrich Pech wird mit der Ehrennadel des DIB in Gold geehrt und zum Ehrenmitglied der Regener Imker ernannt. Ebenso erhalten Karl_Heinz Heipertz und Ludwig Ruderer die Ehrennadel in Gold. Der Verein hat zu diesem Zeitpunkt nur mehr 54 Mitglieder. Imkermeister Hans Dornhöfer hält erstmals einen Vortrag über die damals noch völlig unbekannte Varroa-Milbe.
1985
Aufgrund der sehr schlechten Witterung und durch Nosema geschwächte Völker wird nur sehr wenig Honig geerntet. Teilweise sind 50 % der Bienenvölker verloren gegangen. Die Regener liefern erstmals ihren Honig an die neu gegründete Honigerzeugergemeinschaft Niederbayern.
1986
Der Imkerverein Regen feiert das 50-jährige Bestehen und richtet zum dritten Mal den Niederbayerischen Imkertag aus. Alois Bergbauer übergibt nach 27 Jahren das Amt als Seuchenwart an Josef Sitzberger. Als einer der der letzten Landkreise in Bayern wird auch in Regen die Varroatose festgestellt.

